Einer für alle & alle für Einen:
Elf Musketiere: Teamwork

Was macht eine Mannschaft erfolgreich? Viele Faktoren. Es ist eine Kunst aus der Verschiedenheit von Spielerpersönlichkeiten eine Einheit zu fertigen. Noch schwieriger ist es, auf dem Spielfeld von der Einheit Vielfältigkeit zu verlangen, also ein unendlich variables, für den Gegner schwer auszurechnendes Spiel hinzulegen. Was folgt sind 20 Beeinflussungen, die ein Spiel bestimmen können.

Der Wille zu gewinnen.  Wenn Ihnen der Wille fehlt – und das ist im Fußball eine große Versuchung, einfach jeden Monat das Gehalt einzustreichen, selbst gut auszusehen, sich aber nicht sehr um das Gewinnen oder Verlieren der Mannschaft zu kümmern – ist der Erfolg Ihrer Mannschaft Zufall. Wenn Sie sich um den Erfolg nicht scheren und es für Sie nur wichtig ist, die richtigen Worte für die Presse auswendig zu lernen, einen Satz, falls die Mannschaft verliert, einen anderen, falls sie gewinnt, können Sie nicht viel von der Mannschaft erwarten. Mit so einer Einstellung kann ein Team nicht gewinnen. Und genau so sieht es oft auf dem Spielfeld aus. Die Worte des Trainers nutzen wenig, die meisten von Ihren Kameraden verstehen sie gar nicht. Erreicht ein Verein die gesetzten Ziele nicht, kommt ein neuer Trainer, greift zur Peitsche, und alles läuft gut für eine Weile, bis die Peitsche nicht mehr wirkt.  Dann wiederholt sich der Prozess.  Ist der Wille zu gewinnen in Ihnen jedoch tief verwurzelt, und im Team als Ganzes vorhanden, unabhängig von den Worten des Trainers, ist Ihre mentale Einstellung richtig. Wie verankert man einen Willen? Durch Kopfarbeit, durch Diskussion, durch Fragestellungen, in Seminaren.

Eine totale Hingabe zum Fußball.  Wenn Sie Profi sind, und wenn der Verein Sie gut bezahlt, sehr gut sogar in vielen Fällen, dann kann man für die wenigen Jahre, in denen Sie aktiv sind, eine totale Hingabe zum Fußball von Ihnen erwarten.  Das heißt, der Fußball kommt vor der Familie, vor Freunden, sogar vor Ihrem Selbst. Sie opfern alles für den Fußball, träumen von ihm, geben sich ihm ganz hin. Dann, und nur dann, können Sie Ihr Potenzial für den Fußball erforschen, erreichen und, genau so wichtig, erweitern. Denn Potenzial wächst aus dem Erkennen des Selbst und der Hingabe zur Sache.

Freude am Spiel.  Wenn Sie sich dem Fußball total hingeben, kommt Freude am Spiel auf.  Denn Freude macht das Herz leicht, sie verschafft Energie und Motivation, sie lässt Sie höher springen und leichter und schneller laufen. Wenn die Freude fehlt, funkt es nicht, die inneren Energien werden nicht angezapft, das Spiel wird zur Pflicht, es schleppt sich dahin, und Sie können den Abpfiff kaum erwarten.  Das ganze Spiel wird dann zu einem tristen Gekicke, das sich auch auf die Zuschauer überträgt, die früh nach Hause gehen. Denn auch die Zuschauer wollen, stellvertretend, durch Nachempfindung, Freude am Spiel haben, und nur Sie können diese Freude vermitteln. Deshalb kommen die Zuschauer ins Stadion. Sie sind das Medium durch das Zuschauer Freude erleben. Sie sind also verpflichtet, den Zuschauern Freude zu bereiten – indem Sie selbst Freude am Spiel haben.

Einen hohen Standard haben.  Wie Sie wissen, kann man Eckbälle, Strafstöße, Angriffe, Pässe, Einwürfe, usw., verschieden ausführen.  Einen hohe Standard haben heißt, jede Einzelheit des Spiels, persönlich und als Team, auf dem allerhöchsten Standard auszuführen. Also keine ungefähren Pässe, sondern genaue Pässe schlagen, die nicht nur ankommen, sondern so ankommen, dass der Mitspieler sie gleich und leicht weiterspielen kann. Ein Doppeldenken ist also erfordert. Hohe Standards haben, in allem was auf dem Spielfeld geschieht, von der ersten bis zur letzten Minute, ohne Ablass, sollte die Norm sein. Auch im Umgang mit Mitspielern, dem Gegner, Schieds- Linienrichtern und den Zuschauern. Jeder Spieler muss ein totaler Profi sein, sich selbst 100% einsetzen, alle Fähigkeiten anwenden, hellwach und bewusst sein, und intelligent spielen.

Respekt haben.  Wenn Sie keinen Respekt haben, werden Sie auch nicht respektiert, jedenfalls nicht, wenn man Sie besser kennen lernt.  Respekt haben heißt, zu wissen, dass jeder Mensch anders ist, und dass jede andere Art zu sein genau so legitim ist wie die eigene. Wenn Sie die Idee der Verschiedenheit von Menschen einmal richtig verstehen, haben Sie automatisch Respekt vor Ihren Mitspielern (und anderen Menschen), auch wenn sie Fehler machen. Respekt muss verdient werden.  Sie müssen sich so benehmen, auf dem Spielfeld und außerhalb des Spielfeldes, dass andere Sie achten und Ihnen Ehrerbietung zeigen. Das setzt ein ziemlich bewusstes Leben voraus.  Dieses Bewusstsein kommt für die meisten Menschen spät im Leben, oft wenn sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere sind. Für Sie muss es früh kommen, oft schon mit zwanzig Jahren. Sie werden also durch Ihren Job als Profi früher als andere Menschen wach- und bewusst gerüttelt. Diesem Rütteln müssen Sie sich stellen.

Konstruktiv denken.  Konstruktiv zu denken und zu handeln ist eine Angewohnheit.  Das heißt, man kann lernen aufbauend zu sein.  Sie müssen nur im Kopf den Schalter umdrehen. Anstatt zu nörgeln und zu kritisieren, bauen Sie in Ihre Kritik den zweiten Teil, das Aufbauende, mit ein.  Sagen Sie also nicht:  „Unser Passspiel war unmöglich heute“, sondern „Wie können wir unser Passspiel noch verbessern?“  Sehen Sie den Unterschied?  Im ersten Fall ist Ihre Kritik entmutigend, im zweiten Fall konstruktiv, ermutigend.  Also versuchen Sie, Kritik mit Verbesserungsvorschlägen zu verkoppeln.

Verpflichtet sein.  Sie müssen sich nicht nur der Sache des Fußballs hingeben, sie müssen sich dem Fußball auch verpflichten. Verpflichtung ist wie ein Schloss, das man zuschließt und anschließend den Schlüssel wegwirft.  Für die Länge Ihres Kontraktes mit dem Verein sollten Sie sich dem Verein total verpflichtet fühlen. Wenn Sie bei Schalke 04 anheuern, sollten Sie für und wie Schalke 04 denken – und nicht mit einem Auge nach München blicken oder von Real Madrid träumen.  Das ist Teilverpflichtung, die weder Ihnen noch dem Verein hilft.  Der Verein bezahlt Sie sehr gut, nimmt sich Ihrer an, bildet Sie aus. Dafür schulden Sie ihm. Verpflichtung ist Ihr Zahlungsmittel. 

Eine positive Einstellung haben.  „Es wird schwer sein heute zu gewinnen“ und „Heute geben wir unser Bestes“ sind zwei Einstellungen zur gleichen Sache. Wie konstruktives Denken, ist eine positive Einstellung ebenfalls lernbar. Das zeichnet die Amerikaner und Kanadier aus: „can do“ (das schaffen wir) ist die Norm.  Man geht mit Freude und Energie zur Arbeit. So sollte es auch im Fußball sein. Sie sollten sprühend vor Eifer aufs Spielfeld laufen. Eine vorbildliche, professionelle, positive Arbeitseinstellung gehört zum Profibild. Auf diese Weise wird das ganze Team nur so vibrieren vor Spielfreude.

Offen sein.  Das Gegenteil von Offenheit ist Verschlossenheit. Wenn man im Verein verschlossen ist – Management gegenüber dem Trainer, der Trainer gegenüber den Spielern, die Spieler untereinander  – kann man nicht viel von der Mannschaft erwarten. Verschlossenheit, Heimlichtuerei und Zugeknöpftheit sind wie Gift: sie verseuchen das Vereinsklima und mindern Glaubwürdigkeit. Das gilt besonders für die Trainer-Spieler Beziehung. Wenn der Trainer nicht offen ist, vertrauen ihm die Spieler nicht, und er hat wenig Effekt. Die meisten Menschen fürchten Offenheit. Sie glauben, sie offenbaren sich anderen zu sehr und geben etwas von ihrem Selbst auf, sie verschenken sich sozusagen. Das ist eine Misskonzeption. Wenn Sie verschlossen sind, können Sie keine guten menschlichen Beziehungen aufbauen.  Als Spieler werden Sie so Ihrem Trainer fremd bleiben. Und als Trainer werden Sie Ihren Spielern fremd bleiben. Wenn Spieler untereinander auch nicht offen sind, ist der Wurm im Team, wie man so sagt. Dann kann es auf dem Platz nicht klappen. 

Eine Einheit bilden.  In England heißen viele Klubs „United“, in Deutschland „Verein“, „Vereinigung“.  Das Wünschenswerte ist also schon im Namen enthalten. Ein Team muss vereinigt sein, sonst ist es kein Team.  Sonst sind es eine Ansammlung von Einzelspielern, die hauptsächlich für sich selbst spielen und die gut aussehen wollen.  Einheit ist schwer zu erzielen, insbesondere wenn die Mannschaft viele Nationalitäten enthält, die gute Kommunikation erschweren.  Denn man wird vereint durch Kommunikation und Zusammensein. Ist man viel zusammen und mag man sich – erzielt durch fortwährenden, offenen Gedankenaustausch –wächst man zusammen und wird zu einer Einheit. Einer für alle und alle für einen. Einigkeit kann Berge versetzen, sie kann also auch Fußballspiele gewinnen.

Einander vertrauen.  Wenn ältere Leute vom Krieg erzählen, reden sie oft von der Kameradschaft, von dem blinden Vertrauen zueinander in ihrer Gruppe. Ähnlich sollte es auch bei einer Fußballeinheit sein. Spieler müssen Kameraden sein, Kumpel werden, die füreinander durch Dick und Dünn gehen, die sich gerne mögen, die einander helfen, auf die man sich verlassen kann.  So entsteht Vertrauen. Aus Enge und Freundschaft wird fast Liebe, zum Sport und zueinander.  Man braucht lange, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Man kann dieses Vertrauen aber in Kürze ruinieren. Es muss daher sorgfältig gepflegt und genährt werden. Der Trainer steht im Mittelpunkt. Er hilft ein Klima zu erzeugen, in dem Vertrauen blüht. Er ermutigt Sie, vertrauensvoll zu sein. 

 Offene Kommunikation. Wenn man sich vertraut, redet man auch offen miteinander.  Sie müssen sich trauen, über sich selbst, die Mitspieler, den Trainer und das Management etwas sagen zu können, ohne sich dabei in Verlegenheit zu bringen und ohne Vergeltungsmaßnahmen zu befürchten.  Spieler reden offen miteinander, wenn sie glauben, sich auf ihre Mitspieler verlassen zu können, wenn sie anderen helfen, wenn sie ihre Ansichten mit Mitspielern teilen und sie ermutigen ein Gleiches zu tun.  Der Trainer kann hier helfen, indem er seine Spieler ermutigt, über Probleme zu reden, und  indem er selbst Antworten gibt, die nicht verurteilend, sondern immer konstruktiv und ermutigend sind. 

 Erfolgreich sein wollen.  Je mehr Spieler offen kommunizieren, und damit lernen, desto stärker wird das Bedürfnis und der Wille erfolgreich zu sein, das heißt zu gewinnen. Bedürfnis und Wille setzen sich dann in Anstrengung um. Auch wichtig: wenn Spieler den Erfolg suchen, sollte das Saisonziel weder zu leicht noch zu schwer zu erzielen sein, sondern eine mittelmäßige Herausforderung sein, die aber schwieriger zu erzielen ist, als die der letzten Saison. Denn Misserfolg, wenn man Erfolg sucht, ist schwer zu verdauen. Ein zu leichter Erfolg verletzt auch den Stolz. Der Trainer sollte das Bedürfnis, erfolgreich zu sein, mit kluger Hand steuern. Die Anstrengungen der Spieler sind sein Tachometer.

Cliquenwirtschaft verhindern.  Wenn es im Verein nur elf Spieler gäbe, wäre es einfacher Cliquen zu verhindern.  Aber der Spielkader ist viel größer, oft doppelt so groß wie die Mannschaft, die spielt.  Von dieser Gruppe spielen nur wenige regelmäßig.  Es ist nicht möglich, diese große Gruppe als Einheit zu behandeln, denn sie ist automatisch in Spieler, und Nichtspieler aufgeteilt. Cliquen bilden sich also aus Notwendigkeit. Schon die Spieler, die auf der Bank sitzen, sind eine Clique. Neid und Eifersucht sind Gift für den Teamgeist. Der Trainer muss versuchen Spieler in Entscheidungen mit einzubeziehen und auf diese Weise existierende Cliquen aufzubrechen.

Sich gegenseitig helfen.  Man sieht oft, wie Spieler sich streiten und gegenseitig beschimpfen, wenn einer einmal einen Fehler macht.  Dieses Verhalten ist meist nur eine Einstellung, eine Angewohnheit.  Man sieht aber auch, wie Spieler sich gegenseitig helfen, insbesondere, wenn einer einen Fehler macht. Das ist eine positive Einstellung. Die erste Einstellung ist destruktiv, ein Zeichen von schlechter Teamarbeit. Sie führt zur Erfolgsminderung. Die zweite Einstellung ist konstruktiv, ein Zeichen von guter Teamarbeit. Sie mehrt den Erfolg. Sich gegenseitig zu unterstützen, bewusst und mit Freude, ist ein Muss, wenn man den Erfolg sucht. Eine Einstellung, einander zu helfen, sollte zur Norm werden.

Disziplin haben.  Wenn man den Erfolg sucht, muss man diszipliniert sein, als Spieler und als Team. Klarheit hilft. Wenn jeder weiß, was er und seine Mitspieler zu tun haben, kommt Ordnung ins Spiel, und es besteht kein Grund die Fassung zu verlieren.  Selbstdisziplin ist etwas anderes. Einige Spieler verlieren leicht ihre Fassung. Sie haben sich selbst nicht unter Kontrolle und können ihre Emotionen nicht zähmen. Sie können so der Mannschaft großen Schaden zufügen, denn sie bekommen häufig gelbe und rote Karten. Ihr schlechtes Benehmen führt also zu Niederlagen. Außerdem verlieren sie ihre Konzentration und machen so mehr Fehler. Disziplin ist also ein wichtiger Bestandteil des Teamerfolgs.

Geschlossenheit zeigen.  Die Mannschaft hält zusammen, arbeitet eng zusammen, und wird zur Einheit. Jeder weiß, worum es geht.  Die Spieler verstehen einander und kommunizieren viel. Sie können Probleme selbst lösen und sind vereint in Identität und Zweck. Sie entwickeln eine Synergie, die viel bewältigen kann. Im Spiel greifen sie einzeln und als Team an und verteidigen auch so. Sie stehen immer richtig, als Einzelspieler und als Team, denn sie passen sich einer neuen Situation sofort an. Sie schließen laufend Lücken im Team und bewahren so ihre Geschlossenheit. Sie bleiben auch auf Flughäfen und in Hotels zusammen, lassen nichts und niemanden dazwischen kommen, auch die Familie oder Freundinnen nicht, denn sie sind ja bei der Arbeit. Und die Arbeit wird als Team verrichtet und kommt zuerst.

 Sich mit der Mannschaft und dem Verein identifizieren. Wir alle haben ein Bedürfnis der Zugehörigkeit, denn wir sind ja nicht nur Einzelmenschen, sondern gehören auch zur Gruppe. Wir brauchen den Gruppensinn, das Gefühl, Mitglied einer Gruppe zu sein, insbesonders, wenn wir aus dem Ausland kommen, was im Fußball ja zu einem hohen Grade der Fall ist. Wir müssen uns durch das Größere identifizieren können. So sollte die Mannschaft zur engeren Verwandtschaft und der Verein zur weiteren Verwandtschaft werden. „Ich spiele für den FC St. Pauli und bin stolz darauf. In dem Verein fühle ich mich wohl,“ ist eine Art Identitätsbekenntnis. Spieler, die sich nicht mit Mannschaft und Verein identifizieren können, verhindern den Erfolg. Es ist also wichtig, Spieler anzuziehen, die sich mit  Ihrem Verein und Ihrer Mannschaft identifizieren können, die lieber für Schalke spielen als für Dortmund (oder umgekehrt), auch wenn die Gründe für diesen Vorzug ihnen nicht klar sind und verschleiert bleiben. Identifikation ist oft unbewusst und grundlos, aber trotzdem stark.

Flexibel sein.  Menschen, die flexibel sind, kommen besser zurecht im Leben.  Spieler, die ihren Körper flexibel halten, haben weniger Verletzungen. Spieler, die im Kopf flexibel sind, können sich Situationen besser anpassen und sind so erfolgreicher.  Flexibilität in Körper und Kopf sind also wünschenswerte Eigenschaften. Flexibilität ist verknüpft mit einer Einstellung der Leichtigkeit des Seins.

 Pünktlich sein.  Während der Teamarbeit wirkt es als besonders störend, wenn einer oder einige zu spät zur Training kommen. Strafen sind unangebracht; sie führen zu wenig, wenn, dann zu Ärger. Der Ruf nach Pünktlichkeit kommt am besten vom Team. Peer Druck ist erfolgreicher als Trainerdruck, insbesondere wenn Mitspieler an der Konzeption und Ausführung von Plänen beteiligt sind. Wenn einer der Ihren dann zu spät kommt, gibt es ein Donnerwetter, das Erfolg haben wird. Wenn dies nicht hilft, sollten Sie als Trainer eine Gruppendiskussion über das Thema „Pünktlichkeit“ inszenieren, ohne sich selbst daran zu beteiligen.

Teamgeist. Eine andere Möglichkeit Teamgeist zu erzeugen, ist, nur Spieler mit ähnlichen psychologischen Neigungen anzuheuern. Sehen Sie unter Spieler, Spielertypen auf der Webseite. Wenn Sie kreative Spieler wollen, kaufen Sie nur kreative Spieler. Ein Typentest (www.psychologische-typen.com) wird bis zum Sommer im Internet stehen. Eine englische Version ist bis Jahresende fertig. Stellen Sie sich 11 kreative Spieler auf dem Platz vor. Bisher gibt es so eine Elf nicht. Teamgeist ist bei diesen Spielern mit eingebaut, weil die Spieler einander mögen, gleich welche Hautfarbe sie haben, da die Psyche ähnlich konstruiert ist.

[zurück]