Glücksfußball (G) & Powerfußball (P)
Unterschiede

 

G – Tore sind Glückssache.
P – Tore werden gezielt herausgespielt.

G – Niedrige Torquote (2:1, 1:0, 3:2).
P – Hohe Torquote (12:8, 15:7, 9:9).

G – Spielaufbau langsam.
P – Spielaufbau blitzschnell.

G – Irgendjemand muss sich etwas einfallen lassen, sonst tut sich nichts.
P – Jeder Spieler weiß genau, wie er zu spielen hat, damit Tore fallen.

G – „Brillante“ Einzelspieler, oft Selbstdarsteller, dominieren die Elf.
P – Brillante Einzelspieler sind nicht gefragt; sie haben einen störenden Einfluss auf die Teamarbeit.

G – Es wird lange kreuz und quer gespielt, bevor jemand zum Torschuss kommt.
P – Es wird fast nur steil nach vorn gespielt; dazu kann jeder Spieler aus großer Distanz Tore erzielen.

G – Taktik: Dreier System: hinten, Mitte und vorn.
P – Taktik: Organisch, sie erlaubt Fußball Total zu spielen: elf Angreifer, elf Verteidiger.

G – Taktik inflexibel, basiert auf Rollenaufteilung und Beschreibungen.
P – Taktik flüssig, organisch, immer anders, nie auszurechnen.

G – Entscheidungen auf dem Spielfeld sind mittelmäßig: daher wenige Torschussmöglichkeiten.
P – Entscheidungen werden fast immer optimiert: daher viele Torschussmöglichkeiten.

G – Mittelmäßiges bis schlechtes Passspiel.
P – Erstklassiges Passspiel, hundert Tausend Mal!geübt.

G – Niedrige Wahrscheinlichkeit, dass Torschüsse auch ins Tor gehen.
P – Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Torschüsse in Tore resultieren (da ebenfalls hundert Tausend Mal! geübt).

G – Der Trainer weist die Richtung, er hat das Sagen.
P – Der Trainer sagt selten etwas; er nutzt die effektivste Lehrmethode die es gibt: er stellt Fragen.

G – Training uneffizient: man bemerkt keine Verbesserung.
P – Training hocheffizient: das Spiel verbessert sich sichtbar! von Woche zu Woche.

G – Die Spieler spielen selbstdarstellend, von echter Teamarbeit ist wenig zu sehen.
P – Die Teamarbeit ist erstklassig: die Spieler spielen uneigennützig, aus einem Guss.

G – Kommunikation auf dem Spielfeld ist oft destruktiv (viel Gemecker und Geschimpfe).
P – Laufende, konstruktive, sich gegenseitig ermutigende und unterstützende Kommunikation.

G – Der Ball wird erst gestoppt, dann meist ungenau abgespielt.
P – Der Ball wird meist hart, flach und genau im one-touch in den Lauf des Mitspielers weitergegeben.

G – Ein paar Spieler schießen die Tore.
P – Die Torschützen sind gleichmäßig in der Mannschaft verteilt, da jeder es unendliche Male geübt hat und Gelegenheiten bekommt aufs Tor zu schießen.

G – Viele Spieler spielen eigennützig.
P – Jeder spielt mit und für den Anderen, eigennütziges Spiel ist verpönt.

G – Training und Spiel fokussieren auf das Wesentliche und Unwesentliche gleichermaßen.
P – Training und Spielt fokussiert ausschließlich auf das Wesentliche im Fußball.

G – Die Mannschaft besteht aus ähnlichen Spielertypen, es fehlt Kreativität.
P – Die Mannschaft besteht aus verschiedenen, sich ergänzenden Spielertypen.

G – Die Spieler üben viele Sachen ein nur ein wenig, und verbessern sich auf diese Weise nicht.
P – Die Spieler üben, üben und üben um das Wesentliche zu perfektionieren.

G – Die Spieler lieben es, im Mittelfeld umher zu dribbeln um den Zuschauern ihre technischen Fähigkeiten zu zeigen.
P – Die Spieler dribbeln fast nie.
 
G – Die Spieler köpfen den Ball oft.
P – Die Spieler köpfen den Ball fast nie, weil Kopfbälle zu ungenau und langsam, und dazu noch gesundheitsschädlich sind.

G – Die Spieler trainieren selten, wenn überhaupt, mental.
P – Die Spieler arbeiten viel mental, indem sie Schüsse, Pässe, Taktik und ganze Spiele visualisieren.

G – Die Spieler freuen sich wahnsinnig über Erfolge, sind aber durch Niederlagen leicht geknickt.
P – Die Spieler können mit Erfolgen und Niederlagen gleich gut umgehen.

G – Wenn ein Spieler ein Tor erzielt hat, schüttelt er seine Mitspieler ab und läuft in die Ecke zu den Fahnen und Fans, um sich feiern zu lassen
P – Wenn ein Spieler ein Tor erzielt, bedankt er sich bei den Spielern, die ihm den Torschuss ermöglicht haben.

G – Die Spieler laufen mit voller Kraft; nach dem Spiel sind sie ausgelaugt.
P – Die Spieler haben gelernt ohne große Anstrengung zu laufen; so können sie den ganzen Tag lang spielen.

G – Die Spieler sind angespannt und verschwenden so viel Energie.
P – Die Spieler wissen wie man sich während des Spiels entspannt, um sich zu re-energetisieren.

G – Die Mannschaft erzeugt wenig Synergie, also gemeinsames und kooperatives Handeln.
P – Die Spieler erzeugen hohe Synergien: durch Gemeinsamkeit erhöhen sie die Effektivität eines jeden einzelnen.Spielers.

G – Die Mannschaft spielt nur teilweise druckvoll.
P – Die Mannschaft entwickelt 90 Minuten lang einen hohen Druck.
 
G – Die Spieler gehen kein großes Risiko ein, weil sie nicht schlecht aussehen wollen.
P – Jeder Spieler geht laufend hohe, aber scharf kalkulierte, Risiken ein.

G – Wenn das Spiel nicht läuft, werden die Spieler leicht entmutigt.
P – Die Spieler sind nie entmutigt; sie haben für alle Vorfälle eine „Das schaffen wir!“ Einstellung.

G – Die Spieler sind zufrieden, wenn sie gut spielen.
P – Die Spieler versuchen in jedem Spiel ihre persönlichen Grenzen zu überschreiten.

G – Jeder Spieler ist darauf bedacht, persönlich gut auszusehen.
P – Jeder spielt uneigennützig für den anderen.

G – Der Trainer sagt den Spielern, was sie zu tun haben.
P – Der Trainer hilft, gibt Rat und leitet mit weiser Hand – sagt jedoch wenig.

G – Wenn das Spiel anfängt, schwitzen die Spieler schon nach wenigen Minuten.
P – Die Spieler schwitzen nicht, denn sie haben ihren Energie Haushalt durch periodische totale Entspannung im Griff.

G – Der Trainer hat früher selbst in der Bundesliga gespielt.
P – Der Trainer hat selten Bundesligaerfahrung – denn der Trainer-Beruf ist ein ganz anderer Job als der Beruf eines Profispielers.

G – Der Verein braucht Glück, damit während der Saison alles gut läuft.
P – Der Verein ist ein Lernverein; alle Aspekte im Verein werden fortwährend laufend verbessert; er ist nicht auf Glück angewiesen.

G – Die Spieler sind körperlich nicht sehr beweglich und ziemlich langsam.
P – Die Spieler sind spritzig; sie laufen 100 Meter in unter 13 Sekunden.
 
G – Der Verein ist für die Spieler ein Mittel zum Zweck: Geld zu verdienen.
P – Die Spieler leben während ihrer Profikarriere für ihren Verein und den Fußball.

G – Die Spielintelligenz ist niedrig; sie wird wenig gefördert.
P – Die Spielintelligenz ist hoch; sie wird täglich bewusst auf vielerlei Wegen weiterentwickelt.

G – Wenige Spieler können regelmäßig Tore erzielen, nicht einmal aus kurzer Distanz.
P – Jeder Spieler kann aus 30 Metern mit 50% Wahrscheinlichkeit ein Tor erzielen.

G – Der Spielfluss ist kompliziert und stockend.
P – Der Spielfluss ist klar, flüssig und blitzschnell.

G – Die Spieler beschweren sich laufend beim Schiedsrichter.
P – Die Spieler akzeptieren die Entscheidungen des Schiedsrichters bedingungslos.

G – Taktik ist Sache des Trainers; sie wird vor dem Spiel mit den Spielern abgesprochen.
P – Taktik ist Sache der Spieler; sie wird vom Spielgeschehen bestimmt.

G – Im Verein wendet man das an, was man oft woanders gelernt hat.
P – Der Verein ist wie eine Schule:  Man lernt dort alles, was zum Beruf gehört.

G – Fußball ist eine Geldmaschine, man bedient sich ihrer.
P – Fußball wird als Kunst, als Performance angesehen, die Spieler verstehen sich als gut bezahlte Künstler.

G – Die Spieler gebrauchen ihre fünf Sinne; einen sechsten haben sie nicht entwickelt.
P – Alle Spieler lernen es, drittäugig zu sehen; d.h., sie entwickeln und nutzen auch ihren sechsten Sinn.

G – Cliquenwirtschaft, Neid, Angst und Freudlosigkeit prägen oft den Verein.
P – Im Verein herrscht totale Harmonie; die Einstellung aller ist zuversichtlich und positiv.

G – Man glaubt, ohne Stars nicht erfolgreich sein zu können.
P – Die Mannschaft hat keine Stars; Einheit – einer für alle und alle für einen – ist das Ziel.

G – Die Fähigkeit mental zu trainieren besitzt fast kein Spieler.
P – Alle Spieler trainieren mental – z.B., vor dem Schlafen, beim Essen, während der Fahrt.

G – Die Spieler kommunizieren wenig über den Fußball.
P – Die Spieler kommunizieren laufend über den Fußball; nichts ist für sie interessanter.

G – Die Abwehr ist durchdringlich.
P – Die Abwehr ist fast undurchdringlich.

G – Wenn ein Spieler einen Fehler macht, wird er von seinen Mitspielern getadelt.
P – Wenn ein Spieler einen Fehler macht, wird er von seinen Mitspielern ermutigt und unterstützt.

G – Es gibt wenige, gut durchdachte Spielzüge.
P – Jeder Spielzug ist im Seminarraum schon hundertfach durchdacht worden.

G – Der Verein muss scharf kalkulieren, weil die Stars hohe Gehälter beziehen.
P – Der Verein verdient viel Geld, weil die Gehälter moderat aber adäquat sind – Stars sind unerwünscht.

G – Der Verein hat eine Nachwuchsabteilung, heuert aber lieber teure Stars an.
P – Der Verein hat eine erstklassige Nachwuchsabteilung; sie produziert eine Welle von Powerfußballern nach der anderen.

G – Einsatz:  je nach Laune.
P – 100% Einsatz, immer.

G Es gibt keine sichtbaren Beweise mentaler Spielplanung.
P Jedes aufkommende Spiel wird vorher mehrere Male mental durchgespielt. Das heißt, das Spielmuster jedes einzelnen Spielers wird vor dem Spiel von jedem Spieler selbst festgelegt. 

G Jeder Schuss, jeder Pass ist Glücksache, er landet selten, wo er hingedacht wurde.
P Jeder Schuss und jeder Pass ist das Produkt eines im Gehirn fest verankerten, zig-tausend Mal durch Training in Schuss- und Passhalle – geübten und gefestigten Musters – und kommt an, wie erdacht.

G – Auf Hoffnung aufgebaute hohe Flanken nach vorn.
P – Scharfe flache Pässe nach Vorn; hohe Flanken sind viel zu ungenau, beinahe sinnlos.

G – Der Vorteil von Einwürfen wird meist vergeudet.
P – Einwürfe sind der Anfang eines neuen Angriffs und werden wie Pässe behandelt.

G – Ecken werden hoch in den Strafraum geschossen, in der Hoffnung, dass ein eigener Spieler mit dem Kopf ein Tor erzielt, was jedoch selten geschieht.
P – Ecken sind Pässe die zum Torschuss führen.

G – Die Spieler schießen den Ball ohne Differenzierung mit der Innenseite, der Außenseite, dem Innenriss, dem Außenriss, dem Vollspann und der Pike.
P – Die Spieler üben nur zwei Schussarten, diese aber bis zur Perfektion: den Schuss und Pass mit der Innenseite und dem Innenriss.

G – Die Spieler gehen angespannt ins Spiel.
P – Die Spieler gehen total entspannt und lässig ins Spiel, weil sie das, was kommen wird, mental schon oft durchgespielt haben.

G – Wenige Spieler können genaue Pässe schlagen.
P – Ein Pass kommt nicht nur an, sondern er wird in den Lauf des Spielers gespielt, so dass der Spieler den Ball im one-touch optimal weiterleiten oder aufs Tor knallen kann.

G – Pässe werden auf dem Platz für ein paar Minuten geübt.
P – Pässe werden in der Passhalle pro Jahr über 100,000 Mal geübt; sie kommen daher an wie gewollt.

G – Eckbälle werden hoch in den 16 Meterraum geschlagen, in der Hoffnung, dass ein eigener Spieler ihn mit dem Kopf ins Tor nickt.
P – Eckbälle werden wie normale Schüsse behandelt, denn Schüsse mit dem Fuß sind viel genauer und härter als Kopfbälle.

G – Einwürfe werden meist auf den Kopf oder auf die Brust des Mitspielers geworfen.
P – Einwürfe werden flach, mit Spin, in den Lauf des best-platzierten Mitspielers geworfen.

G – Die Verantwortung für das Spiel liegt beim Trainer.
P – Die Verantwortung für das Spiel tragen die Spieler; der Trainer ist nur Fazilitator/Berater.

G – Motivation kommt von Außen: vom Trainer, von den Mitspielern, vom Geld.
P – Motivation kommt aus dem Inneren, denn innere Motivation ist viel wirksamer als äußere Motivation.

G – Schnelle Kurzpässe führen oft zu Fehlpässen oder zum Ballverlust.
P – Blitzschnelle Langpässe führen zu Torschussmöglichkeiten.

G – Sehr oft artet das Spiel in einem sinnlosen Gekicke aus.
P – Jede Ballweitergabe wird im Kopf geplant, dann perfekt exekutiert.

G – Kurzer Denkprozess: der Ball geht immer zum Nächststehenden.
P – Geplantes, mehrstufigen Denken: der Ball geht immer zum Beststehenden.

G – Fast alle Spieler nehmen den Ball erst an, bevor sie ihn weiterspielen.
P – Alle Spieler geben den Ball im blitzschnellen one-touch in den Lauf des momentan bestplatzierten Spielers.

G – Es wird viel über die Flügel gespielt.
P – Es wird selten über die Flügel gespielt; weil die Distanz und der Winkel zum Tor zu unvorteilhaft ist.

G – Dribbeln ist die Norm; dribbeln ist jedoch die langsamste Art den Ball zu bewegen; dazu wird Dribbeln oft als Selbstdarstellung genutzt und von den Zuschauern dummerweise wild beklatscht.
P – Es wird fast nie gedribbelt.

G – Der Ball wird oft hoch von hinten nach vorn gedroschen.
P – Der Ball wird flach gehalten, nie hoch gespielt, außer bei Torschüssen in die oberen Winkel.

G – Das Spiel ist langsam und langweilig.
P – Das Spiel ist blitzschnell und spannend.

G – Jedes Abspiel ist leicht auszurechnen.
P – Jedes Abspiel ist anders, immer voller Überraschungen, der Täuschung wegen.

G – Spieler rufen sich bei Namen; so weiß der Gegner, wo der Ball hingeht.
P – Spieler haben Geheimnamen, um den Gegner im Ungewissen zu lassen, wo der Ball hingeht.

G – Täuschung gibt es sehr selten; auf diese Weise werden die Vorteile von Täuschungen vergeudet.
P – Täuschung ist die Norm; so gewinnt man 1 bis 2 m oder Sekunden Vorsprung, genug, um einen Schuss aufs Tor abfeuern zu können oder einen Pass an den Mann zu bringen..

G – Spieler, die Tore schießen, freuen sich wahnsinnig, wenn sie mal treffen, weil es so selten passiert.
P – Ein Tor zu schießen ist „keine große Sache“; sie fallen fließbandartig.

G – Die Taktik, spielhemmend wie sie ist, ist vorbestimmt; alle müssen sich daran halten.
P – Die Taktik ist organisch, nie gleich; sie entwickelt sich je nach Spielsituation.

G – Trainer geben laufend Anweisungen während des Spiels.
P – Der Fazilitator sagt vor dem Spiel alles, was er (oder sie) zu sagen hat.

G – Viele Tore werden mit dem Kopf erzielt, ein Armutszeichen für den Fußball.
P – Alle Tore werden mit dem Fuß erzielt; der Kopf wird nicht malträtiert, sondern zum Denken benutzt.

G – 90% aller Pässe sind ungenau.
P – 90% aller Pässe kommen haargenau an, dazu noch in den Lauf der Spieler.

G – Wenige Spieler können aus 30-40 Metern Tore erzielen.
P – Alle Spieler können mit hoher (50%) Wahrscheinlichkeit aus dieser Distanz Tore erzielen.

G – Ballannahme, dribbeln, dann abspielen – 3 Fehler, die laufend wiederholt werden.
P – Der Ball wird blitzschnell im one-touch zum bestplatzierten Spieler weitergegeben.

G – Viel unnützes, nach Ratlosigkeit aussehendes Klein-Klein und Hin und Her Geschiebe des Balles.
P –  Gezielte Raum-aufreißende Pässe sind die Norm.

G – Die Dreier-Taktik ist ein 50 Jahre altes Zwangskorsett, das noch nie zum Fußball gepasst hat.
P – Die organische Taktik kann nicht übertroffen werden: eine bessere Taktik kann es nicht geben.

G – Die Intelligenz der Spieler wird kaum genutzt; sie sind nur Befehlsausführer des taktischen Plans.
P –  Die Intelligenz der Spieler wird voll genutzt; man „sieht“ sie im Spiel aufleuchten.

G – Das Trainingsprogramm ist ineffizient. Es befindet sich, im Vergleich mit anderen Sportarten, auf einem niedrigen Niveau.
P – Der Powerfußball offeriert ein volles, allumfassendes, professionelles Programm auf einem elitärem  Niveau.

G – Die meisten Profivereine sind eine auf gut Dünken zusammengewürfelte internationale Truppe.
P – Die Spieler kommen aus der gleichen Gegend; sie haben also von Anfang an viel gemeinsam.

G – Der Ball wird hinten sinnlos hin und her geschoben.
P – Der Ball wird fast immer steil gespielt, der schnellste Weg zum Torerfolg.

G – Lange Anweisungen für Auswechselspieler, die so tun, als ob sie verstehen, was der Trainer sagt.
P – Anweisungen bei Auswechselungen sind nicht nötig; jeder Spieler weiß, was er zu tun hat. Immer.
 
G – Keiner traut sich aus 30 Metern aufs Tor zu schießen.
P –  Distanztorschüsse sind die Norm.

G – Spieler wechseln laufend den Verein.
P – Spieler bleiben zusammen (wenn auch nicht beim gleichen Verein) bis ans Ende ihrer Karriere.

G – Es gibt selten sehenswerte Spielzüge.
P – Viele Spielzüge sind atemberaubend

 

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